Thomas, 21. April 2008 09:08

Das Chrigu Team konnte sich gegen Heimatklänge und Dutti durchsetzen. Wir freuen uns sehr über den “Schweizer Oscar”. Spannend ist auch die sda-Meldung zum Thema:
“Erwartet worden war auch der Film-Walo für «Chrigu»”
Ganze Meldung
Dass Chrigu gewinnt, ist also schon garkeine ÿberraschung mehr. Messi für das coole Kompliment sda
Anmerkung von Jan Gassmann:
Da ich von dieser unerwarteten Ehre, doch sehr überrascht war, will ich jetzt doch nochmals den Leuten danken, die dies ermöglicht haben: Ganz wichtig war die Familie Ziörjen, die Eltern und seine zwei Brüder, die auch am Sonntag zur Verleihung da waren. Vielen Dank, dass ihr diesen Film ermöglicht habt und auch seither immer wieder mit uns dabei seid. Dann will ich ein grosses Dankeschön an unsere Verleiherin Bea Cuttat von LookNow! aussprechen, die den Film mit immenser Arbeit publik gemacht hat und diese ganze Ehrungen überhaupt ermöglicht hat. ÿber allem steht natürlich Christian, der mit seiner Offenheit und Ehrlichkeit diesen Film mit Leben erfüllt und der mir bei jedem Projekt, das ich neu beginne mit seinem Rat fehlt. Das ganze Team, das hinter dem Film steht ist motiviert weiterzumachen, sei es im Bereich Musik, Grafik oder Film - wir hoffen den Spirit den Christian uns gegeben hat und den Lebensmut, den er uns gezeigt hat mitzunehmen und mit neuen Filmen zurückzukommen. Vielen Dank an alle, die uns auf diesem Weg begleitet haben.
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Das Norsk Filminstiutt organisierte zum 8. Mal das EURODOK Festival in Oslo, wo europäische Dokumentarfilme gezeigt wurden. Das Programm war sehr hochstehend, die Filme, die ich sah, überzeugten mich sehr. Abends gab es jeweils gemütliche Abendessen mit den Leuten der Cinemathek und den anwesenden Regisseuren. Die Screenings waren von wunderbarer Qualität und ich denke den kaltblütigen Norwegern hat der Film gut gefallen. Sehr erfreut war ich auch über die vielen Exilschweizer, die sich den Film nicht entgehen lassen wollten. Grossen Dank an dieser Stelle an die Schweizer Botschaft von Norwegen und speziell an Heidi Studer, die diese Reise möglich machten.
Es war ein Ort der Ruhe, der mich auch inspirierte mich mal wieder mit meinem Studium zu befassen und endlich meine Diplomarbeit zu schreiben. Das ist das nächste grosse Projekt. Zwei Filme, die ich sah und gerne weiterempfehlen würde: “Ghosts of Cité de Soleil” - wenn man City of God mag, wird man diesen Dokumentarfilm lieben und “A very british Gangster” - ein Gangster, wie er im Buche steht, der bereit ist sich und sein Leben vor der Kamera zu zeigen, schliesslich ist er der König von Manchester. Am Ende gab es von der Jury für mich eine ÿberaschung: Chrigu gewann ein Diplom, eine sogenannte lobende Erwähnung, vielen Dank.

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Istanbul ist eine bewegte Stadt mit tausend Dingen, die man entdecken möchte. Manche Stunden sind wir durch die Strassen gelaufen und haben uns umgesehen. Natürlich haben wir uns auch Filme angesehen, besonders schön war das Wiedersehen mit den Machern von “Should I really do it?” die vor einem Jahr in Berlin uns ihr Rohmaterial gezeigt hatten, weil sich der Film einem ähnlichen Thema annähert, wenn auch auf eine komplett unterschiedliche Weise. Ihr Film hatte Premiere in Istanbul und lief zusammen mit unserem Film in der !F Inspired Competition. Die Organisation des Festivals war nahezu perfekt und unser Betreuer Ulc zeigte uns die versteckten Spots der Riesenstadt. In der Jury der Competition waren namhafte Leute vertreten, u.a. der Regisseur von Shortbus, James Cameron Mitchell, der für seine Direktheit bekannt ist. Bei der Preisverleihung meinte er zum Jury Special Award, dass er leider kein Preisgeld beinhalte, aber trotzdem wichtig sei, für einen Film, der alle berührt hat. Er meinte der Preis sei, dass der Gewinner mit der gesamten Jury schlafen dürfe, gleichzeitig - oder alle nacheinaner. Die türkische ÿbersetzerin hat sich geweigert, dies auf türkisch zu sagen. Ich war ziemlich überascht, als darauf der Name CHRIGU genannt wurde. Natürlich habe ich mich sehr gefreut, viele spannende Filme waren in der Competition vertreten. Eine grosse Ehre also und ein grossartiger Abschluss eines Festivals, das mir sehr viel Freude bereitet hat. Danke an die Jury !

Zusammen mit dem Gewinner des Hauptpreises “Pink” Regisseur Alexandros Voulgaris nach der Preisverleihung
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Jan, 20. Januar 2008 12:52
Das Internet Fernsehen Art-TV.ch hat bei ihrer Umfrage “ART-TV SONDAGE - SCHWEIZER KULTURPERLE FILM” zwanzig schweizer Filmkritiker nach ihrem Lieblingsfilm 2007 befragt. Knapp konnte Chrigu diese Umfrage für sich entscheiden. Für uns ist das eine grosse Ehre, da man gerade bei diesem Film weniger über Machart und Form diskutiert, sondern natürlich über die persönliche Geschichte, die hinter unserem Film steckt. Wir freuen uns sehr über diese Auszeichung und danken der Jury.
Die Meinung der Jury kann man sich hier anschauen.
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Thomas, 22. November 2007 03:22
Yippieeeeeeeeeeeee!
SDA
NZZ
Tages-Anzeiger
Persönlich
Medieninformation Zürcher Filmstiftung

Thomas Jörg (Produzent), Bea Cuttat (Verleiherin), Jan Gassmann (Regisseur)
Die Jury schreibt:
«Chrigu» ist eine Liebeserklärung an das Leben und an die Freundschaft. «Chrigu» ist aber auch eine Liebeserklärung an das Kino von einem, dem die Kamera offenbar schon immer selbstverständliche Begleiterin war, der sein Leben und dasjenige seiner Freunde – Parties, Konzerte, Reisen – immer filmisch festhielt. So schien es nahe liegend, auch die hereinbrechende Krankheit, einen seltenen Tumor, zu dokumentieren, bis zum Tod von Chrigu mit 23 Jahren.
Der Film, ein gemeinsames Projekt von Christian «Chrigu» Ziörjen und Jan Gassmann, folgt den letzten Monaten von Chrigu, der sich auch immer wieder selber filmt, befragt und sich so seiner Existenz vergewissert, uneitel, ohne Weinerlichkeit und Sentimentalität. Diese Videobilder, montiert mit früheren Aufnahmen und kurzen Texteinblendungen, ergeben einen sehr persönlichen, lebendigen, oft erstaunlich lustigen und verspielten Film, der sich zum Porträt einer ganzen Generation und unprätentiös zur universellen Reflexion über Freundschaft, Zusammengehörigkeit und den Sinn des Lebens weitet.
Themen: Preise, Presse | 270 Kommentare
Jan, 3. Oktober 2007 14:43
Mitten im Kinostart kommt die gute Nachricht:
Chrigu hat an der 1. Ausgabe der Nonfiktionalen in Bad Aibling den Hauptpreis gewonnen. Wir freuen uns sehr, danke an die Organisatoren, danke an Jan Sebening, mein Lieblingsassistent der Hochschule für Fernsehen und Film München, der mich dort vertreten hat und natürlich: Merci an die Jury.
Aus der Begründung:
“Die Auseinandersetzung mit dem Tod wird zur Feier des Lebens”
>Zur Jurybegründung
Wir freuen uns!

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Thomas, 25. September 2007 11:04
Heute wurde bekannt, dass Chrigu den Berner Filmpreis gewonnen hat (zusammen mit zwei anderen Filmen).
Die Jury schreibt:
“Das Filmporträt eines jungen Mannes voll Energie und Lebenslust wurde zu einer bewegenden und reifen Geschichte über Lebenshoffnung, eine tödliche Krankheit und über Freundschaft.”
Medienmitteilung Kanton Bern
Wir freuen uns extrem!
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Thomas, 17. Februar 2007 14:34
Es ist wie in einem Traum! Dieser Film war ursprünglich ein Zweitjahresprojekt an der Filmhochschule. Und plötzlich gehen wir über den roten Teppich in Berlin. Jans Erstlingsfilm feiert Internationale Premiere auf einem der wichtigsten A-Festivals der Welt und wir reden schon über Kinostarts.

Chrigu wurde auf der Berlinale sogar ein Preis verliehen. Wir haben den Award der Ökumenischen Jury bekommen:
“Chrigu, ein junger Mann, der unheilbar an Krebs erkrankt ist, dokumentiert den Prozess seines Sterbens als Teil des Lebens, und sein Leben als Teil des Sterbens. Vor seiner Krankheit arbeitete Chrigu als Produzent und Regisseur für eine befreundete Hiphop-Band. Deren pulsierende Musik unterstreicht den Rhythmus von Freude und Schmerz, Lachen und Traurigkeit, Leben und Tod. Indem er die Unausweichlichkeit des Todes akzeptiert, betont Chrigu den Wert des Lebens.”
Das fätzt 
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